Heute lassen wir es mal ganz ruhig angehen. Nach einem gemütlichen, späten Frühstück fahren wir runter nach Calheta, wo es den einzigen Sandstrand weit und breit gibt. 

   Der ist zwar links und rechts in einer Buch hinter Wellenbrechern künstlich aufgeschüttet, bietet aber wirklich Strand-Feeling und auch die Preise für Liegen und Schirm sind erschwinglich. Und das Meer ist hier – wie überall kristallklar.
Auf den ersten Blick fühlt sich das Wasser ziemlich kalt an, wenn man dann aber drin ist, ist es sehr angenehm. Und auch auf den Liegen ist es angenehm, es ist was los, aber es ist nicht proppenvoll.

   Nachdem wir genug gebrutzelt sind (oder besser: leicht gerötet), decken wir uns im Supermarkt mit Getränken und Fisch für den Grill heute Abend ein. Dazu gibt dann ein geröstetes Bolo da Caco, ein Kartoffel-Fladenbrot mit Butter und Knoblauch. Zusammen mit dem Lachs und der Dorade vom Grill schon wieder ein Festmahl. So lecker, das auch eine neugierige Eidechse davon was abhaben will und erst durch eine kräftige Handbewegung wieder von unserem Grillteller ablässt.
Morgen geht dann auf Tour auf den Pico Ruivo.